Tauschbörsen · Aug 26, 07:03 by admin
Auf der Website jugendinfo.de ist ein Infoblatt veröffentlicht, auf dem ihr die aktuelle rechtliche Situation beim Download von mp3-Dateien nachlesen könnt.
Auf der Website jugendinfo.de ist ein Infoblatt veröffentlicht, auf dem ihr die aktuelle rechtliche Situation beim Download von mp3-Dateien nachlesen könnt.
Es gibt Anbieter im Internet, die ihr MP3-Dateien kostenlos und ohne Beschränkung durch DRM (=digitales Rechtemanagement) zur Verfügung stellen. Das bedeutet, es ist völlig legal, diese Songs herutnerhzuladen UND danach zu kopieren.
Eine kleine Auswahl solcher Anbieter:
Eine kleine Ergänzung zu meinem Artikel über das Hochladen von Videos und den rechtlichen Konsequenzen:
Bei youtube.com hat sich eine Änderung ergeben. Auch private nutzer können als “Partner” von YouTube eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen (durch die Einblundungen von Werbung auf den Webseiten, auf denen dein Video gezeigt wird) erhalten.
Wie hoch diese Beteiligung ist, kann ich nicht sagen. Man wird auch nicht automatisch Partner, sondern kann sein Interesse an der Partnerschaft lediglich bekunden. Mit entsprechend positiver Bewertung der Videos durch Besucher erhält man dann den ersehnten Status…
Es ist ja mittlerweie sehr beliebt geworden, seine Songs, Videos, Fotos oder auch Deutsch-Aufsätze und andere Hausaufgaben auf entsprechenden Portalen zu veröffentlichen. Meist sind sich die stolzen Verfasser nicht der rechtlichen Folgen bewusst.
Um sich erstmalig einzuloggen, muss man auf den entsprechen Websites die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), Nutzungsbedingungen oder die Terms of Service/Use akzeptieren. Meist geschieht dies einfach mit einem Häkchen vor dem OK-Button.
Hat schon mal jemand die AGB gelesen? Nö... ist ja auch schlecht für die Augen – so viel Kleingedrucktes… Aber es lohnt sich. Auf den meisten Websites gibt man nämlich SÄMTLICHE VERWERTTUNGSRECHTE an den Betreiber der Seite ab. Hat man also ein besonders witziges Video gedreht und lädt es auf eine Website wie youtube, putfile oder videotube, kann es passieren, dass ihr euer Video bei Sendungen mit ähnlichem Konzept wie “Verstehen Sie Spaß?” seht, und der Betreiber Geld dafür verlangt hat, wovon ihr NICHTS abbekommt.
Also, mehr Mut zum Lesen der kleinen Texte!
Beispielhaft einige AGB-Auszüge:
By uploading an image, video or other file to Putfile.com, users give permission for the owners of Putfile to publish any such files through any associated media channel or party. Users upload files to Putfile on condition that they release all rights to the image, and give full permission to Putfile and its associates to use and publish the image in any way they wish. No compensation will be payable for the uploaded file being used in any such way.
Mit der übermittlung von Inhalten an VideoTube geben und garantieren Sie VideoTube weltweite, gebührenfreie Rechte zur Unterlizensierung sowie zur Verbreitung der Inhalte in allen erdenklichen Media-Formanten und Distributionskanälen.
However, by submitting the User Submissions to YouTube, you hereby grant YouTube a worldwide, non-exclusive, royalty-free, sublicenseable and transferable license to use, reproduce, distribute, prepare derivative works of, display, and perform the User Submissions in connection with the YouTube Website and YouTube’s (and its successor’s) business, including without limitation for promoting and redistributing part or all of the YouTube Website (and derivative works thereof) in any media formats and through any media channels.
Und zwei moderatere Beispiele:
MySpace.com beansprucht keinerlei Rechte an den bereitgestellten und veröffentlichten Texten, Dateien, Bildern, Fotos, Videos, Sounds, Musikwerken, urheberrechtlichen Werken oder anderen Materialien (zusammen als „Inhalt“ bezeichnet). Nach der Bereitstellung oder Veröffentlichung deiner Inhalte über die MySpace Services bleiben alle Rechte an diesen Inhalten bei dir und du kannst weiterhin nach deinem Belieben über deine Inhalte verfügen. Durch das Bereitstellen oder Veröffentlichen von Inhalten über die MySpace Services gewährst du MySpace.com eine beschränkte Lizenz, um diese Inhalte auf oder über die MySpace Services zu verwenden, zu modifizieren, öffentlich darzubieten, öffentlich anzuzeigen, zu reproduzieren und zu verbreiten.
Ohne die Gewährung des Rechts, den Inhalt von Mitgliedern öffentlich darzubieten, könnte MySpace Nutzern überhaupt nicht erlauben, die von Mitgliedern bereitgestellte und veröffentlichte Musik zu hören. Ohne das Recht, die Inhalte von Mitgliedern zu modifizieren, wäre MySpace.com beispielsweise nicht in der Lage, von Mitgliedern eingestellte Musikdaten digital zu komprimieren oder Inhalte anders aufzubereiten, um technischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Lizenz, die du MySpace.com gewährst, ist nicht exklusiv (das bedeutet, Du bist frei, Deine Inhalte an eine unbeschränkte Anzahl von anderen neben MySpace.com zu lizensieren), unentgeltlich (das heißt MySpace.com zahlt dir keine Gebühr für die Nutzung der von dir bereitgestellten und veröffentlichten Inhalte), unterlizenzierbar (damit MySpace.com auch seine Tochtergesellschaften/Partner „affiliates“ und Zulieferer „subcontractores“, wie etwa Internet content delivery networks (Inhalteanbieter) einsetzen kann, um die MySpace Services anzubieten) und weltweit (da das Internet und die MySpace Services global angeboten werden). Diese Lizenz verliert ihre Gültigkeit, wenn du deinem Inhalt aus den MySpace Services löschst. MySpace.com erhält durch die Lizenz nicht das Recht, Deinen Inhalt zu verkaufen oder diesen außerhalb der MySpace Services zu verbreiten.
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Mit dem John-Lennon-Festival geht das Projekt “Blog’n’Roll – die Stattdiskothek” offiziell zu Ende. Grund genug, auch einen letzten Workshop anzubieten.
DaLi und das John-Lennon-Gedenkorchester zeigten, wie ein Soundcheck abzulaufen hat, wie die Kommunikation zwischen Tontechniker und Band klappt, wo Missverständnisse lauern.

Vor dem John-Lennon-Festival am 08.12.2006 wird es mit dem John-Lennon-Gedenkorchester und DaLi (Knagge) einen Workshop zu Bühnentechnik und Soundcheck geben.
Beginn 16:00 Uhr
Dauer 1,5-2 h
Kostenpunkt 3,00 EUR
Die Workshopteilnehmer dürfen mit der Teilnahmegebühr auch das Festival besuchen.
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Am Freitag, den 29.09. fand das Blindrock-Festival in der Villa statt. Die Blindgänger, die in der Villa auch ihren Proberaum haben, versammelten befreundete Bands, um mit ihnen und bis zu 180 Gästen einen lauten Musikabend zu verbringen. Wer nicht da war, sollte sich jetzt ärgern!
NAch dem Konzert gab es für die Blindgänger noch unser neuesWorkshopmodell: Christoph Bley und Alfred Kallfass sind mit ihnen den Auftritt durchgegangen und haben musikalische Perspektiven erörtert. Klingt vielleicht etwas trocken; war aber so spannend, dass die Band gleich mal über ne halbe Stunde überzogen hat… Unten seht ihr Bilder aus dem Workshop. Ein kurzes Video vom Auftritt folgt noch.



Gestern war es wieder so weit. Das vorerst letzte Villa-Konzert im Rahmen von „Stattdiskothek“ mit dem Motto „musikalischer Nachschlag?!“.
Im Vergleich zum letzten Konzert lief zu mindest auf der zeitlichen Schiene alles prima. Das Aufnehmen hat auch geklappt und der anschließende Workshop stellte sich als gelungen heraus, da beide, Band (vain:trash) und Tontechniker (Jörg Dunkel) und Workshopleiter Alfred Kalfass, sich noch mal über den nicht ganz so gelungenen Sound ausdiskutieren konnten.
Die kleinen Kostproben gibt es wieder demnächst. ;-)
Kommentar [1]
Nachdem ich das Wochenende Zeit hatte mich vom letzten Freitag zu erholen, möchte ich nun von meinem (offiziell gesehen) ersten Praktikumstag berichten.
Nach der Ankunft (16:00 Uhr) ging es erst einmal darum ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, die aber für den Abend wichtig waren. Danach hatte ich lange Zeit nichts zu tun, bis um kurz nach 22:00 Uhr die erste Band auftrat. Meine Arme erinnerten mich schon nach einer halben Stunde Filmen daran, wie ansträngend es doch ist, einen solchen Auftritt zu filmen.
Um Mitternacht begann dann der Workshop, bei dem ich die Aufnahme vom Auftritt gezeigt habe und der außerdem noch gefilmt werden sollte. Das Gespräch zwischen Kritikern und Band stellte sich als sehr interessant heraus und ich muss zugeben, dass es mir ein wenig Freude bereitet hat, zur Abwechslung auch mal so etwas zu filmen. Das Gespräch dauerte über eine Stunde und dann hatte auch ich endlich „Feierabend“.
Jetzt beginnt die aufwändige Schnittarbeit am Computer. Kostproben gibt es demnächst…
Bis dahin…let’s blog! :-D
Kommentare [1]
Aufbau und Struktur hitverdächtiger Songs
Alle Menschen sind gleich! Alle Lieder sind gleich, hitverdächtig oder nicht. Wir nehmen uns Songs genauer unter die Lupe und lernen, dass alle nur mit Wasser kochen.
Teilnahmegebühr: 10 EUR
Bitte Gitarre und Verstärker mitbringen.
am Montag, den 26.06.2006
von 17:00 bis 20:00 Uhr
im Keller der Villa (Lessingstraße 7)
Workshopleiter: Christoph Bley (Gitarrist und Musikpädagoge)
Euer Blog’n’Roll-Team
Kontakt: blognroll@villa-leipzig.de